auch ich möchte nächstes Jahr gerne einen Auslandsdienst machen, auch wenn ich noch nicht weiß, ob ich ausgemustert werde, oder nicht. Italien wäre klasse, mir ist da aber einiges noch nicht ganz klar:
Hab mir jetzt erstmal IJGD und Freunde Rudolf Steiners angeschaut. Interessant finde ich vor allem Arbeit mit Kindern. Senioren zu Krankenhäusern fahren kann ich mangels Führerschein leider nicht.
Sowas fände ich ja absolut klasse: http://www.freunde-waldorf.de/_due//fro ... ment/11208
Die Wahrscheinlichkeit, bei einem bestimmten Projekt genommen zu werden, ist aber wohl gering? Man sollte sich schon bei mehreren bewerben, das ist klar. Gibt es denn aber wirklich nur die Projekte auf den Webseiten der Entsendeorganisationen, oder bekommt man noch mehr Adressen zugeschickt?
Mir wäre es außerdem schon wichtig, dass man bei zB Seminaren auch mit anderen FSJlerInnen Kontakt hat. Bei IJGD gibt es offensichtlich ein oder mehrere Zwischenseminare? Bei den "Freunden" lese ich immer von "Begleitenden pädagogische Veranstaltungen im Ausland" von 65 x 45 Minuten. Wie hat man sich das vorzustellen? Hat man da Einzelunterricht, oder was?
Wird eigentlich nur ein offizielles FSJ als Wartesemester von den Unis anerkannt? Die Rudolf Steiner Freunde bieten ja offensichtlich nur inoffizielle Freiwillige Jahre an.
Noch eine Frage zum Unterschied von ADiA und FSJ: FSJ kann man sich bei 12 Monaten ja offensichtlich auch als Zivildienstersatz anerkennen lassen? Wo ist dann der Unterschied? Auch für das FSJ muss man doch bei zB IJGD einen Spenderkreis aufbauen? Und gibt es dann etwa bei den ADiA (Seminaren) keine Mädels, sondern nur Jungs??
Freue mich sehr über Antworten!
Danke und viele Grüße